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Niedrige Zinsen verleiten immer mehr Menschen dazu, vorschnell einen Hauskredit abzuschließen

Immobilienfinanzierungen sind derzeit so günstig wie schon lange nicht mehr. Immer mehr Menschen lassen sich aufgrund der derzeit extrem niedrigen Zinsen zum Kauf oder Bau einer Immobilie verleiten, auch dann, wenn es ihre finanziellen Möglichkeiten eigentlich übersteigt. Bevor man also über einen Hauskredit nachdenkt, sollte man einige Aspekte beachten, damit das Unterfangen Eigenheim nicht zur bösen Überraschung wird.

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Niedrige Zinsen verleiten immer mehr Menschen dazu, vorschnell einen Hauskredit abzuschließen

Immobilienfinanzierungen sind derzeit so günstig wie schon lange nicht mehr. Immer mehr Menschen lassen sich aufgrund der derzeit extrem niedrigen Zinsen zum Kauf oder Bau einer Immobilie verleiten, auch dann, wenn es ihre finanziellen Möglichkeiten eigentlich übersteigt. Bevor man also über einen Hauskredit nachdenkt, sollte man einige Aspekte beachten, damit das Unterfangen Eigenheim nicht zur bösen Überraschung wird.

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Niedrige Zinsen verleiten immer mehr Menschen dazu, vorschnell einen Hauskredit abzuschließen

Immobilienfinanzierungen sind derzeit so günstig wie schon lange nicht mehr. Immer mehr Menschen lassen sich aufgrund der derzeit extrem niedrigen Zinsen zum Kauf oder Bau einer Immobilie verleiten, auch dann, wenn es ihre finanziellen Möglichkeiten eigentlich übersteigt. Bevor man also über einen Hauskredit nachdenkt, sollte man einige Aspekte beachten, damit das Unterfangen Eigenheim nicht zur bösen Überraschung wird.

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Für wen lohnt sich eine Aufstiegsfortbildung?

In Deutschland und anderen Ländern hat der Aufstiegsweg von der Erstausbildung in Betrieb und Schule bis hin zu einer führenden Position mit mehr Verantwortung eine lange Tradition. Die USA sind dafür beispielsweise heute noch bekannt, Stichwort „American Dream“. Tatsächlich sieht es natürlich nicht ganz so einfach aus, wie in vielen Filmen Hollywoods gezeigt wird. Um nach oben zu kommen, bedarf es heute mehr als damals eines entsprechenden Abschlusses, einer Qualifikation: Zum Beispiel im Rahmen einer Aufstiegsfortbildung.

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Für wen lohnt sich eine Aufstiegsfortbildung?

In Deutschland und anderen Ländern hat der Aufstiegsweg von der Erstausbildung in Betrieb und Schule bis hin zu einer führenden Position mit mehr Verantwortung eine lange Tradition. Die USA sind dafür beispielsweise heute noch bekannt, Stichwort „American Dream“. Tatsächlich sieht es natürlich nicht ganz so einfach aus, wie in vielen Filmen Hollywoods gezeigt wird. Um nach oben zu kommen, bedarf es heute mehr als damals eines entsprechenden Abschlusses, einer Qualifikation: Zum Beispiel im Rahmen einer Aufstiegsfortbildung.

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Für wen lohnt sich eine Aufstiegsfortbildung?

In Deutschland und anderen Ländern hat der Aufstiegsweg von der Erstausbildung in Betrieb und Schule bis hin zu einer führenden Position mit mehr Verantwortung eine lange Tradition. Die USA sind dafür beispielsweise heute noch bekannt, Stichwort „American Dream“. Tatsächlich sieht es natürlich nicht ganz so einfach aus, wie in vielen Filmen Hollywoods gezeigt wird. Um nach oben zu kommen, bedarf es heute mehr als damals eines entsprechenden Abschlusses, einer Qualifikation: Zum Beispiel im Rahmen einer Aufstiegsfortbildung.

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Erkältung, Grippe & Co. von der Steuer absetzen?

Ende Februar hat sie in diesem Jahr in Deutschland Höchstwerte erreicht und hält dank wechselhaftem Wetter auch noch an: die Grippewelle. Es wird gehustet und geschnupft, Kopf, Hals und Glieder schmerzen. Gerne greifen die Deutschen dann auch in die eigene Tasche und erwerben Mittel, die die Symptome lindern. Bei mehreren Erkältungen im Jahr kommen schnell mal größere Summen zusammen. Wer dann nicht gerade auf winnerspromocode.com gewonnen hat, der stellt sich schnell mal die Frage, inwieweit die Ausgaben für Medikamente von der Steuer abgesetzt werden können. Die Kosten für Zahnersatz, Brillen, Kuren, orthopädische Hilfsmittel wie Schuheinlagen und Zuzahlungen zu Rezepten können bei der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden. Ob die Ausgaben tatsächlich vom Finanzamt anerkannt werden, hängt von zwei Kriterien ab. Die Definition ergibt sich schon aus dem Namen: Zum einen muss es eine Belastung sein und zum anderen muss sie außergewöhnlich sein. Zum einen muss ein bestimmter Betrag, die sogenannte zumutbare Eigenbelastung, überschritten sein. Zum andern müssen die Medikamente von einem Arzt oder Heilpraktiker mit einem Rezept verordnet worden sein. Gemäß dem § 64 Abs. 1 Nr. 1 der Einkommensteuerdurchführungsverordnung (EStDV) dürfen nur Aufwendungen, für die eine ärztliche Verordnung vorliegt, anerkannt werden. Das gilt auch für nicht verschreibungspflichtige Medikamente. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Krankheitskosten nicht von der Krankenkasse erstattet werden. Sollte eine teilweise Erstattung vorliegen, dann sind nur die Kosten absetzbar die man selbst getragen haben. Der Rest nicht. Aus diesem Grund kann man somit fast alle Krankheitskosten steuerlich absetzen. Zu diesen Kosten zählen auch der Physiotherapeut, Sporttherapie und andere. Die individuelle Belastungsgrenze hängt dabei vom Einkommen, dem Familienstand und der Anzahl der Kinder ab. Sie liegt, je nach Stufe, zwischen einem und sieben Prozent vom zu versteuernden Einkommen. Bei einer Familie mit zwei Kindern und einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 40.000 Euro wird der zumutbare Eigenanteil beispielsweise bei 1200 Euro im Jahr überschritten. Aber auch Studenten oder Rentner, die eine Einkommensteuererklärung erstellen, können außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Je niedriger das zu versteuernde Einkommen, desto eher wirken sich die Ausgaben für Erkältungsmittel, Medikamente oder Heilmittel steuerlich aus. Wird im selben Jahr beispielsweise noch eine teure Sehhilfe angeschafft, dann wird die Belastungsgrenze oft geknackt. Auch Fahrtkosten zum Arzt, Arztgebühren, die von der Kasse nicht übernommen werden, oder Zuzahlungen für Medikamente können bei den außergewöhnlichen Belastungen angesetzt werden. Steuerzahler sollten entsprechende Belege sammeln, da ungewiss ist, welche Kosten im Laufe des Jahres noch anfallen. Bei der nächsten Einkommensteuererklärung kann dann anhand der Belege nachgerechnet werden, ob sich die Erklärung der Kosten lohnt. Tipp: Auch manche Krankenkassen erstatten nicht rezeptpflichtige Medikamente bis zu einer gewissen Höhe, allerdings auch nur, wenn eine Verschreibung vorliegt. Dies ist oftmals nicht bekannt und wird somit auch nicht genutzt. Einfach mal bei der eigenen Krankenkasse nachfragen und sich die Kosten noch schneller zurückerstatten lassen. Bildrechte: © djoronimo - Fotolia.com

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Erkältung, Grippe & Co. von der Steuer absetzen?

Ende Februar hat sie in diesem Jahr in Deutschland Höchstwerte erreicht und hält dank wechselhaftem Wetter auch noch an: die Grippewelle. Es wird gehustet und geschnupft, Kopf, Hals und Glieder schmerzen. Gerne greifen die Deutschen dann auch in die eigene Tasche und erwerben Mittel, die die Symptome lindern. Bei mehreren Erkältungen im Jahr kommen schnell mal größere Summen zusammen. Wer dann nicht gerade auf winnerspromocode.com gewonnen hat, der stellt sich schnell mal die Frage, inwieweit die Ausgaben für Medikamente von der Steuer abgesetzt werden können. Die Kosten für Zahnersatz, Brillen, Kuren, orthopädische Hilfsmittel wie Schuheinlagen und Zuzahlungen zu Rezepten können bei der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden. Ob die Ausgaben tatsächlich vom Finanzamt anerkannt werden, hängt von zwei Kriterien ab. Die Definition ergibt sich schon aus dem Namen: Zum einen muss es eine Belastung sein und zum anderen muss sie außergewöhnlich sein. Zum einen muss ein bestimmter Betrag, die sogenannte zumutbare Eigenbelastung, überschritten sein. Zum andern müssen die Medikamente von einem Arzt oder Heilpraktiker mit einem Rezept verordnet worden sein. Gemäß dem § 64 Abs. 1 Nr. 1 der Einkommensteuerdurchführungsverordnung (EStDV) dürfen nur Aufwendungen, für die eine ärztliche Verordnung vorliegt, anerkannt werden. Das gilt auch für nicht verschreibungspflichtige Medikamente. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Krankheitskosten nicht von der Krankenkasse erstattet werden. Sollte eine teilweise Erstattung vorliegen, dann sind nur die Kosten absetzbar die man selbst getragen haben. Der Rest nicht. Aus diesem Grund kann man somit fast alle Krankheitskosten steuerlich absetzen. Zu diesen Kosten zählen auch der Physiotherapeut, Sporttherapie und andere. Die individuelle Belastungsgrenze hängt dabei vom Einkommen, dem Familienstand und der Anzahl der Kinder ab. Sie liegt, je nach Stufe, zwischen einem und sieben Prozent vom zu versteuernden Einkommen. Bei einer Familie mit zwei Kindern und einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 40.000 Euro wird der zumutbare Eigenanteil beispielsweise bei 1200 Euro im Jahr überschritten. Aber auch Studenten oder Rentner, die eine Einkommensteuererklärung erstellen, können außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Je niedriger das zu versteuernde Einkommen, desto eher wirken sich die Ausgaben für Erkältungsmittel, Medikamente oder Heilmittel steuerlich aus. Wird im selben Jahr beispielsweise noch eine teure Sehhilfe angeschafft, dann wird die Belastungsgrenze oft geknackt. Auch Fahrtkosten zum Arzt, Arztgebühren, die von der Kasse nicht übernommen werden, oder Zuzahlungen für Medikamente können bei den außergewöhnlichen Belastungen angesetzt werden. Steuerzahler sollten entsprechende Belege sammeln, da ungewiss ist, welche Kosten im Laufe des Jahres noch anfallen. Bei der nächsten Einkommensteuererklärung kann dann anhand der Belege nachgerechnet werden, ob sich die Erklärung der Kosten lohnt. Tipp: Auch manche Krankenkassen erstatten nicht rezeptpflichtige Medikamente bis zu einer gewissen Höhe, allerdings auch nur, wenn eine Verschreibung vorliegt. Dies ist oftmals nicht bekannt und wird somit auch nicht genutzt. Einfach mal bei der eigenen Krankenkasse nachfragen und sich die Kosten noch schneller zurückerstatten lassen. Bildrechte: © djoronimo - Fotolia.com

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Erkältung, Grippe & Co. von der Steuer absetzen?

Ende Februar hat sie in diesem Jahr in Deutschland Höchstwerte erreicht und hält dank wechselhaftem Wetter auch noch an: die Grippewelle. Es wird gehustet und geschnupft, Kopf, Hals und Glieder schmerzen. Gerne greifen die Deutschen dann auch in die eigene Tasche und erwerben Mittel, die die Symptome lindern. Bei mehreren Erkältungen im Jahr kommen schnell mal größere Summen zusammen. Wer dann nicht gerade auf winnerspromocode.com gewonnen hat, der stellt sich schnell mal die Frage, inwieweit die Ausgaben für Medikamente von der Steuer abgesetzt werden können. Die Kosten für Zahnersatz, Brillen, Kuren, orthopädische Hilfsmittel wie Schuheinlagen und Zuzahlungen zu Rezepten können bei der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden. Ob die Ausgaben tatsächlich vom Finanzamt anerkannt werden, hängt von zwei Kriterien ab. Die Definition ergibt sich schon aus dem Namen: Zum einen muss es eine Belastung sein und zum anderen muss sie außergewöhnlich sein. Zum einen muss ein bestimmter Betrag, die sogenannte zumutbare Eigenbelastung, überschritten sein. Zum andern müssen die Medikamente von einem Arzt oder Heilpraktiker mit einem Rezept verordnet worden sein. Gemäß dem § 64 Abs. 1 Nr. 1 der Einkommensteuerdurchführungsverordnung (EStDV) dürfen nur Aufwendungen, für die eine ärztliche Verordnung vorliegt, anerkannt werden. Das gilt auch für nicht verschreibungspflichtige Medikamente. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Krankheitskosten nicht von der Krankenkasse erstattet werden. Sollte eine teilweise Erstattung vorliegen, dann sind nur die Kosten absetzbar die man selbst getragen haben. Der Rest nicht. Aus diesem Grund kann man somit fast alle Krankheitskosten steuerlich absetzen. Zu diesen Kosten zählen auch der Physiotherapeut, Sporttherapie und andere. Die individuelle Belastungsgrenze hängt dabei vom Einkommen, dem Familienstand und der Anzahl der Kinder ab. Sie liegt, je nach Stufe, zwischen einem und sieben Prozent vom zu versteuernden Einkommen. Bei einer Familie mit zwei Kindern und einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 40.000 Euro wird der zumutbare Eigenanteil beispielsweise bei 1200 Euro im Jahr überschritten. Aber auch Studenten oder Rentner, die eine Einkommensteuererklärung erstellen, können außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Je niedriger das zu versteuernde Einkommen, desto eher wirken sich die Ausgaben für Erkältungsmittel, Medikamente oder Heilmittel steuerlich aus. Wird im selben Jahr beispielsweise noch eine teure Sehhilfe angeschafft, dann wird die Belastungsgrenze oft geknackt. Auch Fahrtkosten zum Arzt, Arztgebühren, die von der Kasse nicht übernommen werden, oder Zuzahlungen für Medikamente können bei den außergewöhnlichen Belastungen angesetzt werden. Steuerzahler sollten entsprechende Belege sammeln, da ungewiss ist, welche Kosten im Laufe des Jahres noch anfallen. Bei der nächsten Einkommensteuererklärung kann dann anhand der Belege nachgerechnet werden, ob sich die Erklärung der Kosten lohnt. Tipp: Auch manche Krankenkassen erstatten nicht rezeptpflichtige Medikamente bis zu einer gewissen Höhe, allerdings auch nur, wenn eine Verschreibung vorliegt. Dies ist oftmals nicht bekannt und wird somit auch nicht genutzt. Einfach mal bei der eigenen Krankenkasse nachfragen und sich die Kosten noch schneller zurückerstatten lassen. Bildrechte: © djoronimo - Fotolia.com

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Die Kreditwelt spielt verrückt

Die Zinsen für Kredite sind so niedrig wie nie zuvor und es gibt sogar schon Angebote mit Negativzinsen auf Privatkredite. Die derzeitigen Entwicklungen bringen die Finanzwelt und damit auch die Marktwirtschaft gehörig durcheinander und führen bei manchen Verbrauchern zu Entscheidungen, die noch vor wenigen Jahren als abwegig oder gar undenkbar galten.

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